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  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Strom ummelden: Das sollten Sie wissen

Steht ein Umzug in eine neue Immobilie bevor, muss der betreffende Verbraucher auch den Strom ummelden. Hierbei gilt es einige Besonderheiten zu beachten.

So kann mit einem Stromanbieter-Vergleich Geld gespart werden

Ob beim Umzug in eine neue Wohnung oder dem Auszug aus dem Elternhaus – wechseln Verbraucher ihren Wohnsitz, so müssen sie auch ihren Strom ummelden. Im Allgemeinen gilt: Bereits vor einem Wohnungswechsel sollte sich der Umzügler darüber informieren, ob der aktuelle Stromanbieter möglicherweise auch an die neue Adresse liefert. Hierbei gilt es, regionale Einschränkungen zu bedenken. Ebenfalls sinnvoll ist der Vergleich der verschiedenen Strompreise. Dies gilt übrigens auch dann, wenn der bisherige Stromanbieter zur vollen Zufriedenheit geliefert hat. Ein  Preisvergleich kann jene regionalen Anbieter einbeziehen, die am alten Wohnort nicht zur Verfügung standen. So ergeben sich oftmals unverhoffte Sparmöglichkeiten.

Wie behält man den bisherigen Stromanbieter?

Hat sich der Verbraucher nach einem Vergleich der verschiedenen Anbieter und Preise dazu entschlossen, seinen bisherigen Stromanbieter zu behalten, so lässt sich die Ummeldung des Wohnortes sehr einfach online durchführen. In der Regel bieten Stromanbieter hierfür ein Formular. In dieses können die jeweilige Vertragsnummer und die neue Anschrift eingetragen werden. Darüber hinaus können zur einfacheren Berechnung des neuen Tarifes auch die Zählerstände übermittelt und die anfallenden Abschläge neu ermittelt werden. Der jeweilige Anbieter übernimmt im Anschluss die Ummeldung.

Wie wird der Stromverbrauch kalkuliert?

Muss aufgrund eines Umzugs der Strom umgemeldet werden, so sollte der Verbraucher bereits vor der eigentlichen Ummeldung seinen neuen Stromverbrauch kalkulieren. Hierbei helfen zum einen natürlich die Erfahrungen, die in der bisherigen Immobilie gesammelt wurden: Auch, wenn die neue Wohnung kleiner oder größer als die alte Immobilie ist, kann sich der jeweilige Verbraucher an seiner letzten Jahresabrechnung orientieren. Ein deutlich höherer oder niedrigerer Verbrauch wird nur dann anfallen, wenn die neue Immobilie beispielsweise über eine Spül- oder Waschmaschine verfügt bzw. wenn sich die Wärmeversorgung der neuen Wohnung deutlich von der der alten Wohnung unterscheidet. Im Allgemeinen gilt: Um den Stromverbrauch kalkulieren zu können, notieren Sie sich sowohl den Zählerstand der alten Wohnung beim Auszug als auch den in der neuen Wohnung beim Einzug. So können Sie vermeiden, dass Ihr Stromverbrauch vom Anbieter geschätzt wird.

Wie wird der bestehende Stromvertrag gekündigt?

Wer seinen Stromanbieter beim Umzug wechseln möchte, sollte einen Blick in den bestehenden Stromvertrag werfen. Dort sollten alle Informationen zur Kündigungsfrist zu finden sein. Grundsätzlich gilt, dass die Kündigung nicht selbst vorgenommen werden muss. Um die Abwicklung kümmert sich der neue Anbieter. Die Fristen müssen aber dennoch eingehalten werden. Wer Strom vom Grundversorger bezieht, kann seinen Vertrag innerhalb einer zweiwöchigen Frist kündigen. Alternative Anbieter haben meist längere Fristen. Erhöht der Anbieter die Preise, kann der Verbraucher von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, die Frist dafür beträgt meist zwei Wochen. Hier ist es ratsam, den Vertrag selbst zu kündigen. Dies sollte dem neuen Anbieter bei der Anmeldung mitgeteilt werden. Häufig enthalten die Verträge eine Umzugsklausel, aus der hervorgeht, ob und wie der Vertrag im Falle eines Umzugs noch vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden kann. Das gilt insbesondere dann, wenn der Verbraucher nicht mehr innerhalb des Netzgebietes wohnt und vom bisherigen Versorger nicht mehr beliefert werden kann.

Worauf ist beim Stromanbieter-Wechsel beim Umzug zu achten?

Viele nutzen die Gelegenheit, den Stromanbieter beim Umzug zu wechseln. Gerade die regionalen Grundversorger haben nicht die günstigsten Tarife. Da können sich frühzeitige Preisvergleiche lohnen. Generell sollten für den Wechsel mindestens vier Wochen Zeit eingeplant werden von der Unterzeichnung des Vertrags bis zur Belieferung am neuen Wohnort. Wer also den Stromanbieter beim Umzug wechseln will, sollte dies schon einige Zeit vor dem Einzugstermin planen. Hilfreich für den Online-Vergleich von Stromtarifen kann der ungefähre Stromverbrauch des Vormieters sein. Mit diesem Richtwert lassen sich die monatlichen Kosten leichter berechnen. Daneben wird meist nur noch die Postleitzahl des neuen Wohnortes benötigt, um passende Angebote zu finden. Verbraucher mit vielen elektrischen Geräten oder einem Durchlauferhitzer sollten beim Stromverbrauch etwas höher kalkulieren. Achtung bei auffällig günstigen Angeboten: für die Berechnung wurde wahrscheinlich eine zu geringe Abschlagzahlung verwendet, das könnte mit hohen Nachzahlungen verbunden sein. Der Grundpreis, eine realistische Einschätzung des Verbrauchs sowie Strom- und Mehrwertsteuer sollten vom Angebot abgedeckt sein, damit der Verbraucher nicht in eine Kostenfalle tappt.

Wechsel zu Ökostrom

Das Wechseln des Stromanbieters bei einem Umzug ist eine gute Gelegenheit, sich über nachhaltig erzeugten Strom zu informieren. Denn die Tarife für Ökostrom sind oft günstiger als viele Verbraucher vermuten. Der Vergleich funktioniert genauso leicht wie bei den herkömmlichen Tarifen: Ins Onlineformular müssen nur Postleitzahl und ungefährer Stromverbrauch eingegeben werden. Es gibt reine Ökostromanbieter oder Öko-Tarife bei den gängigen Versorgern. So muss der Anbieter eventuell gar nicht gewechselt werden, stattdessen kann ein Tarifwechsel ausreichen. Den Stromanbieter bei einem Umzug zu wechseln und sich dabei für Ökostrom zu entscheiden sorgt langfristig dafür, dass die Stromversorgung auf erneuerbare Energien umgestellt werden kann.

Kann der Stromanbieter behalten werden?

Übrigens muss bei einem Umzug nicht der Stromanbieter gewechselt werden. Wer mit seinem bisherigen Anbieter zufrieden ist und nur innerhalb der Stadt umzieht, kann seinen bestehenden Vertrag problemlos weiterlaufen lassen. Einige Stromversorger bieten die Möglichkeit, den Wechsel einfach online mitzuteilen. In einem Formular werden alle benötigten Daten wie neue Adresse, Vertragsnummer und Zählerstände eingetragen. Alles Weitere übernimmt dann der Versorger.


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