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Wie meldet man Telefonanschluss & DSL um?

Umzügler müssen bei einem Wohnungswechsel auch das Telefon ummelden. Dabei sollten sie auf verschiedene Parameter achten, um den passenden Anbieter zu finden. 

Ummelden des Telefonanschluss

Hierzu zählt beispielsweise die Verfügbarkeit: Diese hängt vom jeweiligen neuen Wohnort und von der verantwortlichen Hausverwaltung ab. Im Zweifelsfall lohnt sich der Vergleich verschiedener Anbieter, um das passende Angebot zu finden. Möchten Sie auch nach dem Vergleich bei Ihrem alten Anbieter bleiben, ist das Ummelden äußerst unkompliziert. Umzügler sollten ihren Wohnungswechsel in jedem Fall rechtzeitig bei ihrem Anbieter ankündigen. Hierfür benötigt dieser lediglich die betreffende Kunden- und Festnetzrufnummer sowie alte und neue Adresse. So gehen die Verbraucher sicher, dass der neue Telefonanschluss auch freigeschaltet wird.

Ist ein Umzug ein Kündigungsgrund?

Bevor mit dem Vergleichen von Telefontarifen begonnen werden kann, sollte sich über die Kündigungsfristen des bestehenden Vertrags informiert werden. Wer denkt, dass ein Umzug als Grund für eine Kündigung noch vor Ablauf der Vertragslaufzeit ausreicht, liegt damit falsch. Nur unter bestimmten Voraussetzungen ist die Beendigung des Vertrages möglich, wenn etwa der alte Anbieter am neuen Wohnort nicht dieselbe Leistung erbringen kann oder generell nicht verfügbar ist. Bei einem noch bestehenden Vertrag wird der Wechsel zu einem neuen Anbieter schwierig, also sollte der Verbraucher bei einem Kündigungswunsch schon weit vor dem Umzug über das Ende der Vertragslaufzeit Bescheid wissen. Der Telefonanbieter darf bei einem Umzug allerdings nicht die Konditionen des Vertrages ändern und die Laufzeit von Neuem beginnen lassen.

Worauf sollte beim Vergleichen von Telefontarifen geachtet werden?

Die einfachste Variante ist, Telefontarife online zu vergleichen. Dafür ist es zunächst sinnvoll, sich zu überlegen, welche Leistungen der neue Tarif beinhalten soll. Auch nicht zu vernachlässigen sind die technischen Voraussetzungen in der neuen Wohnung. Verfügt diese etwa über Glasfaserkabel, kann hier die Möglichkeit genutzt werden, auf eine schnellere Internetverbindung umzusteigen. Die meisten Tarife sind Kombiangebote aus Telefon und Internet. Telefontarife ohne Internet werden kaum noch angeboten und sind meist nicht wesentlich günstiger. Eine umgekehrte Variante – Internet ohne Telefonanschluss – ist gar nicht möglich. Wer also wenig telefoniert, aber dafür viel im Internet unterwegs ist, sollte auf Tarife mit günstiger Internetflat achten. Wird hingegen das Festnetztelefon häufig genutzt, ist eine Telefon-Flatrate sinnvoller. Für einen Familienhaushalt oder eine WG kann es sich außerdem lohnen, einen Telefonanschluss mit mehreren Rufnummern zu wählen. Zudem gibt es inzwischen viele Angebote, die Telefon, Internet und Kabelfernsehen zu günstigen Konditionen kombinieren. Die beim Tarifvergleich angegebenen Preise sind meist Durchschnittspreise, die Vergünstigungen oder Freimonate einschließen. Sie entsprechen nicht dem tatsächlich zu bezahlenden Monatsbetrag. Ein Blick ins Kleingedruckte ist hier ratsam.

Wie funktioniert die Rufnummernmitnahme?

Bei einem Wechsel des Telefonanbieters stellt sich für viele die Frage, ob die bisherige Rufnummer behalten werden kann. Am Einfachsten gestaltet sich der Vorgang, wenn beim Vergleichen der Telefontarife festgestellt wird, dass der eigene Anbieter ein gutes Angebot hat. Aber auch bei einem Anbieterwechsel ist dieser Vorgang problemlos möglich und ist einfach durchzuführen. Alle erforderlichen Schritte übernimmt der neue Anbieter, der Verbraucher muss die Mitnahme seiner Nummer nur beim bisherigen Provider beantragen. Allerdings kann die Nummer erst zum Ende der Vertragslaufzeit freigegeben werden. Nicht zu vergessen ist beim Vergleichen der Telefontarife, dass der alte Anbieter Gebühren für die Portierung der Nummer verlangen kann. Diese einmaligen Kosten liegen normalerweise zwischen 7 und 30 Euro. Damit nach dem Umzug nicht der gesamte Bekanntenkreis über die neue Nummer in Kenntnis gesetzt werden muss, sollte diese Maßnahme auf jeden Fall in Betracht gezogen werden.

DSL Umzug - welche Fristen sind einzuhalten?

Grundsätzlich ist es ratsam, den bevorstehenden DSL Umzug etwa drei Monate im Voraus mit dem Telefonanbieter zu besprechen. Zwar gewähren einige Anbieter auch eine kürzere Vorlaufzeit von zwei bis vier Wochen, aber sollte es bei der Ummeldung zu Verzögerungen kommen, kann hier womöglich nicht rechtzeitig reagiert werden.  

Kann der Vertrag aufgrund eines Umzugs gekündigt werden?

Ein Umzug ist zunächst kein Grund, den Vertrag vor Ablauf zu kündigen. Im Mai 2012 wurde eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes erwirkt, die Verbrauchern eine Kündigung unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Dazu zählt, wenn der Telefonanbieter am neuen Wohnort nicht dieselbe Leistung wie am alten Wohnort erbringen kann oder dort überhaupt nicht verfügbar ist. Hier hat der Verbraucher ein Kündigungsrecht mit einer Frist von drei Monaten. Steht ein Umzug an, sollte sich also frühzeitig beim Anbieter über die Verfügbarkeit an der neuen Adresse informiert werden. Ein Wechsel ist also bei einem bestehenden Vertrag gar nicht so einfach. Vor dem Umzug sollte ein Blick in den Vertrag geworfen werden. So kann geklärt werden, ob eine Kündigung vor dem Umzugstermin überhaupt möglich ist. Ein Umzug darf sich von Anbieterseite aus nicht negativ auf die Vertragslaufzeiten oder Konditionen auswirken, der Vertrag darf also nicht verlängert oder die Kosten angehoben werden.

Auf korrekte Angaben achten

Wer innerhalb der Stadt umzieht, kann den DSL Umzug schnell und einfach durchführen. Der Telefonanbieter muss nur über die neue Adresse und den Einzugstermin informiert werden, um den Anschluss rechtzeitig freizuschalten. Die Telefonnummer kann der Kunde in den meisten Fällen behalten. Das geht bei einem Wohnortwechsel allerdings nicht. Wer bei einem Anbieterwechsel seine alte Nummer behalten will, kann eine Rufnummernmitnahme beantragen, die mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Generell gilt, dass beim Anbieter vollständige und korrekte Angaben über die neue Wohnung gemacht werden müssen, da es sonst zu Verzögerungen kommen kann. Die genaue Adresse, die Lage und die Etage der Wohnung sind hier wichtig. Hilfreich kann es außerdem sein, den Namen des Vormieters in Erfahrung zu bringen, um die entsprechenden Anschlussstellen ausfindig zu machen.

Wie viel kostet ein DSL Umzug?

Bei der Kostenaufstellung des Umzugs sollte nicht vergessen werden, dass auch ein DSL Umzug in der Regel mit Ausgaben verbunden ist. Die Preise dafür unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter und liegen bei Beträgen zwischen 20 bis 70 Euro. Bei einem Umzug bieten viele Provider die Möglichkeit an, in ein neues Tarifmodell zu wechseln. Wer sich dafür entscheidet, muss mit einer neuen Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten rechnen, dafür entfallen aber meist die Gebühren für den DSL Umzug. Das kann sich insbesondere dann lohnen, wenn die neuen Tarifkonditionen günstiger sind als die alten. In jedem Fall sollte diese Möglichkeit mit dem DSL-Anbieter besprochen werden.


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