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Umzugskosten- Was kostet mein Umzug?

Kosten für den Umzug entstehen durch die Organisation Ihres Wohnungswechsels. Auch wenn einige davon unvermeidbar sind, kann mit diversen Umzugstipps ein Umzug günstig umgesetzt werden.

Unser Tipp: Holen Sie jetzt zuerst Angebote von Umzugsfirmen ein und vergleichen Sie deren Preise mit Ihrer eigenen Kalkulation. Eine solche Anfrage dauert nur ein paar Minuten, ist garantiert kostenlos und unverbindlich und kann direkt hier auf umzug.de ausgefüllt werden.

Welche Kosten ein Umzug mit sich bringt

Die Kosten, die ein Umzug verursacht, fallen in unterschiedliche Kategorien. Nach Möglichkeit sollten Sie die folgenden Umzugskosten im Blick behalten:

  • Wohnungskosten: Kaution für die neue Wohnung, eventuell doppelte Miete
  • Renovierungskosten
  • Ausgaben für das Umzugsunternehmen bzw. den Umzugswagen und Umzugshelfer
  • Ausgaben für Umzugskartons und Packmaterial
  • Um- und Anmeldung von Pkw, Personalausweis, Telefon und Internet
  • Ausgaben für fachgerechte Installationen und neue Möbel
  • Ausgaben für die Verköstigung der Umzugshelfer
  • Sonstige Kosten (Parkgebühren, Nachsendeauftrag, etc.)

Einige dieser Kosten sind unvermeidbar, andere lassen sich reduzieren, wieder andere sind nur schwer abzuschätzen. Im Allgemeinen ist zu empfehlen, sich für alle Miet- und Transportkosten mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Unser Umzugskostenrechner hilft Ihnen dabei, die Kosten der Umzugsunternehmen abzuschätzen: In Abhängigkeit von der Wohnungsgröße und der Entfernung zwischen der alten und neuen Wohnung erhalten Sie mit unserem Umzugskostenrechner detaillierte Informationen zu den Ausgaben. Im Folgenden sollen Ihnen unsere Umzugstipps dabei helfen, die Kosten für den Umzug möglichst gering zu halten.

Wie trotz Umzugsfirma der Umzug billig wird

Viele Umziehende fürchten sich bei der Beauftragung eines professionellen Umzugsunternehmens vor zu hohen Kosten – mit der richtigen Vorbereitung kann hier allerdings gespart werden. Wichtig ist, dass zuerst ein Kostenplan aufgestellt wird: Hier listen die Umziehenden alle Ausgaben auf, die sich während des Umzugs ergeben. Neben den Kosten für den Transporter und das Verpackungsmaterial gehören auch die Kosten für beispielsweise das Halteverbot oder die Renovierung dazu. Ist der Kostenplan erstellt, kann anschließend entschieden werden, welche Leistungen bei der Umzugsfirma beauftragt werden. Oftmals können dort auch Kartons, Klebeband und anderes Verpackungsmaterial geliehen werden. Nach Erstellung und Auswertung des Kostenplans sollten verschiedene Umzugsunternehmen unbedingt miteinander verglichen werden: Wer einen Kostenvoranschlag bei den einzelnen Firmen anfordert, kann diese hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses prüfen. Mit einer günstigen und gleichzeitig seriösen Firma wird der Umzug billiger. Handelt es sich übrigens um einen relativ kleinen Haushalt, etwa bei einer Studentenwohnung, muss nicht der komplette Umzug von einem Unternehmen gestemmt werden. Werden einige Freunde oder Familienmitglieder mobilisiert, kann zu günstigen Preisen einfach ein Transporter gemietet und der Umzug in Eigenregie durchgeführt werden.

Der privat durchgeführte Umzug: Wie Ausgaben reduzieren?

Zu den Kosten für den privat durchgeführten Umzug, die bei der Planung gerne unterschätzt werden, gehören unter anderem die Kosten für Packmaterial und Umzugskartons, die Miet- und Fahrtkosten für den Umzugswagen und die Kosten der helfenden Personen. Für die Reduktion der Ausgaben für den Umzugswagen sollte zuvor der benötigte Laderaum genau abgeschätzt werden: Größere Fahrzeuge kosten nicht nur höhere Mieten, sondern haben gemeinhin auch einen höheren Spritverbrauch. Anhand des Laderaums und der zu erwartenden Spritkosten können Sie die Angebote verschiedener Autovermieter vergleichen. Soweit möglich, sollte der Umzug übrigens nicht an einem Wochenende stattfinden: Nicht nur verlangen Firmen oftmals einen höheren Mietpreis am Wochenende, auch ist das Fahrzeugangebot vor allem zum Monatsanfang und -ende geringer. Die meisten Umzüge werden ganz am Monatsende oder Anfang an einem Wochenende durchgeführt. Auch die Monatsmitte runde um den 1. ist noch sehr beliebt. Ideal wäre ein Tag dazwischen – zum Beispiel ein Dienstag der 8. oder Donnerstag der 19. eines Monats. Natürlich kann ein Umzugstermin unter der Woche ungünstig sein, da Familie und Freunde nicht helfen können oder Sie selbst keinen Urlaub für den Umzug nehmen wollen. In vielen Fällen sind die Angebote von Umzugsunternehmen oder Autovermietungen aber zu diesen Terminen so viel günstiger, dass sich ein zusätzlicher Urlaubstag rechnen kann. Vergleichen Sie auf jeden Fall rechtzeitig Umzugsangebote! Daneben sollten Sie versuchen, eventuelle Rabatte und Sonderangebote zu nutzen: Mitglieder von Automobilclubs und Studenten erhalten oftmals ermäßigte Preise, auch gibt es bei manchen Vermietern beispielsweise wochentaggebundene Sonderpreise.

So vergleichen Sie Umzugsfirmen und sparen Kosten beim Umzug

Wer sich für den professionell umgesetzten Umzug per Umzugsfirma entschieden hat, sollte eine gewisse Zeit für den Vergleich unterschiedlicher Angebote aufwenden. Eine zuverlässigere Abschätzung der Kosten für den Umzug ist mit einem Besichtigungstermin möglich: Wenn sich der Spediteur selbst ein genaues Bild von dem zu erwartenden Aufwand gemacht hat, kann er einen konkreten Kostenvoranschlag erstellen. Sparen beim Umzug lässt sich auch, wenn bestimmte Arbeiten nicht vom Umzugsunternehmen, sondern von Ihnen übernommen werden.

So sparen Sie beim Umzug an Packmaterial und Umzugskartons

Keine Frage der Kosten: Beim Umzug sollten Sie Ihre Möbel und Wertgegenstände sicher und geschützt verpacken. Dennoch lassen sich die Kosten für Packmaterial und Umzugskartons deutlich reduzieren, wenn Sie etwa rechtzeitig Online-Kleinanzeigen nach zu verkaufenden oder sogar zu verschenkenden Umzugskartons durchforsten.

Kosten für den Umzug steuerlich absetzen

Wenn ihr Umzug beruflich bedingt ist, sollten Sie daran denken, bei Ihrer nächsten Steuererklärung die Umzugskosten abzusetzen. Zum einen können Sie etwa die Kosten für das Umzugsauto oder das Umzugsunternehmen absetzen, zum anderen auf die Umzugskostenpauschale zurückgreifen. Bis zu 600 Euro können beispielsweise im Rahmen von „Haushaltsnahen Dienstleistungen“ geltend gemacht werden, erfolgt der Wohnungswechsel über eine Möbelspedition und geht mit einem Ortswechsel einher. Etwaige Ausgaben wie Transport-, Makler- und Reisekosten lassen sich bei einem Umzug aus beruflichen Gründen als Werbungskosten absetzen. Auch für den Fall, dass die neue Wohnung spät bezogen oder der Mietvertrag der alten Wohnung nicht rechtzeitig gekündigt werden konnte, lassen sich bis zu drei Monatsmieten für die neue und sechs Monatsmieten für die alte Wohnung steuerlich absetzen. 

Wie bei der Renovierung gespart werden kann

Auch beim Renovieren kann der Umzug billiger werden, denn einige Klauseln im Mietvertrag sind meist ungültig. In jedem Fall muss der Mieter alle Einbauten entfernen, für die er selbst verantwortlich ist; das reicht von der Einbauküche bis zum selbst verlegten Laminatboden – außer der Vermieter entscheidet, dass die Einbauten bestehen bleiben können. Ebenso müssen Mängel und Schäden ausgebessert werden, die während der Mietdauer vom Mieter verursacht wurden. Sinnvoll ist es deshalb, stets ein Übergabeprotokoll mit allen schon bestehenden Schäden vor dem Einzug in eine Wohnung aufzusetzen. Für Schönheitsreparaturen - etwa Tapezieren und Streichen - dürfen inzwischen weder starre Fristen noch schwammige Formulierungen im Mietvertrag genutzt werden. Hier sollte stets nach der jeweiligen Situation geurteilt werden. Wer etwas Zeit und Arbeit sparen möchte, sollte sich zudem für die Schönheitsreparaturen eine günstige und professionelle Firma suchen.


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