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Beiladung: Die kostengünstige Alternative für den kleinen Umzug

Die Beiladung ist eine kostengünstige Alternative zur Miete eines eigenen Umzugswagens. Sie bietet sich insbesondere für kleinere Umzüge mit nur wenigen Möbelstücken an.

Für wen lohnt sich eine Beiladung?

Viele kleinere Umzüge oder private Transporte sind oft für den eigenen Pkw zu groß. Die Alternative, für den Umzug in die neue Studenten-WG oder den Transport mehrerer größerer Möbelstücke extra ein Umzugswagen zu mieten, lohnt sich allerdings für den Umziehenden auch nicht. Nicht selten ist der Laderaum des Transportwagens nur zur Hälfte befüllt. So würde zwar die gesamte Miete gezahlt, aber nur die halbe Ladefläche genutzt. Auch die Beauftragung eines Umzugsunternehmens lohnt sich für sehr kleine Ladungen kaum. Viel geschickter ist es, bei den Speditionen anzufragen, ob eine Beiladung möglich ist. Auch viele Transportunternehmen müssen öfters Fahrten durchführen, in denen die Lkws nicht voll beladen sind. Um die Ladefläche vor der Fahrt dennoch vollständig zu befüllen, stellen viele Speditionen den freien Raum für Privatleute zur Verfügung. So können die wenigen Möbelstücke oder Umzugskartons in den Lkw beigeladen werden. Für den Umziehenden und die Spedition lohnt sich eine Beiladung gleichermaßen. Der Umziehende muss nicht extra einen eigenen Transportwagen mieten und die Spedition kann mit vollem Lkw losfahren. Zudem können Leerfahrten verhindert werden.

Welche Vorteile bringen Beiladungen noch mit sich?

Beiladungen weisen darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil auf: Sie sind umweltfreundlich. Lkws von Transportunternehmen sind zumeist nicht unbedingt die ressourcenschonendsten Fahrzeuge. Das macht sich beispielsweise im Benzinverbrauch bemerkbar. So verbrauchen nur teilweise beladene oder sogar leer fahrende Lkws sehr viel Benzin, ohne ihre Ladefläche überhaupt zu nutzen. Eine Beiladung hilft hier den Benzinverbrauch des Fahrzeugs sinnvoll einzusetzen. Weiterhin teilen sich mehrere Parteien den Transport. Anstatt dass der Lkw und mehrere Transportwagen denselben Ort ansteuern, fährt nur ein Lkw.

Was ist bei Angeboten von Umzugsunternehmen zu beachten?

In erste Linie sollten Interessenten berücksichtigen, dass eine Beiladung keine Option für Eilige ist. Drängt der Umzugstermin, ist es in der Regel schwer, kurzzeitig ein passendes Angebot zu finden. Häufig muss der Umziehende sogar mit einer längeren Wartezeit rechnen. Beteiligen sich mehrere Parteien an der Beiladung fällt zusätzlich die zeitliche Koordination mit allen Teilnehmern an. Ein Termin sollte daher so früh wie möglich vereinbart und die wichtigsten Punkte vorab geklärt werden. Um dabei ein Angebot mit guten Konditionen zu bekommen, ist es auch lohnenswert, einen ausführlichen Vergleich vorzunehmen.

Günstige Beiladungen finden

Grundsätzlich gilt für Beiladungen dasselbe wie für ein Komplettauftrag bei einer Umzugsfirma: durch frühe Angebotsvergleiche lassen sich die Kosten gering halten. Ist bereits klar, dass der große Esstisch nicht in den gemieteten Transporter passen wird, sollte rechtzeitig mit der Suche nach einem geeigneten Anbieter begonnen werden. Mit dem Onlineformular können mit wenigen Klicks mehrere Unternehmen für die Umzugsbeiladung verglichen werden. Natürlich kann auch auf eigene Faust recherchiert und Unternehmen gezielt angefragt werden.

Wer haftet bei der Beiladung?

Da der Spediteur für den Transport der Möbel verantwortlich ist, haftet auch dieser bei Schäden, die durch seine Fahrlässigkeit verursacht wurden – dabei kann es sich sowohl um den Verlust als auch die Beschädigung des Mobiliars handeln. Das Umzugsgut ist grundsätzlich für eine Summe von bis zu 620 Euro pro Kubikmeter versichert. Der Fahrer haftet jedoch nicht, wenn Schäden durch Naturgewalten wie starker Regen oder Sturm entstehen. Handelt es sich also um wertvolles Mobiliar, beispielsweise eine antike Kommode oder ein teures Bett, sollten eventuell zusätzliche Versicherungen abgeschlossen werden. Die Interessenten sollten sich deshalb rechtzeitig über die Möglichkeiten der Versicherung informieren!

Wann eine Möbel-Beiladung sinnvoll ist

Beiladungen lohnen sich vor allem dann, wenn der Umzug in Eigenregie durchgeführt wird: Die Umziehenden organisieren hierbei den kompletten Umzug selbst. Zum Transport des Mobiliars und Hausrats wird ein Transporter gemietet, der üblicherweise von den Umziehenden selbst gefahren wird. Müssen nun sperrige Möbelstücke wie eine Kommode oder das Bettgestell zur neuen Wohnung transportiert werden, können diese mithilfe der Beiladung befördert werden. Dadurch gestaltet sich der komplette Umzug günstiger. Werden zum Beispiel Waschmaschinen oder Kühlschränke transportiert, kann bei einigen Unternehmen auch vereinbart werden, dass diese zusätzlich vom Fahrer aufgebaut und angeschlossen werden. Für diese Leistung müssen zwar zusätzliche Kosten eingeplant werden, doch oftmals lohnt sich diese stressfreie Alternative.


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