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  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

GEZ-Befreiung – So funktioniert die Rundfunkgebührenbefreiung

Im Jahr 2013 ist die neue GEZ-Regelung in Kraft getreten. Seitdem muss jeder Haushalt eine monatliche Gebühr von 17,98 Euro bezahlen. Doch es gibt auch Ausnahmen von der Regel.

Was ist die GEZ?

In den letzten Jahren stand die GEZ, offiziell als ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice bezeichnet, häufig in der Kritik. Viele Bürger klagten, die Rundfunkgebühren seien zu hoch, das Programm zu schlecht und die GEZ würde fiese Tricks benutzen, um an die Gebühren zu kommen. Dabei hat der Rundfunkbeitrag durchaus seinen Sinn. Denn mit ihm wird das unabhängige Programm von Fernsehsendern wie der ARD und dem ZDF sowie der Betrieb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bezahlt. Trotzdem kann sich natürlich nicht jeder die monatliche Gebühr leisten. Glücklicherweise gibt es Ausnahmen, mit denen Sie sich von der GEZ befreien können. Allerdings muss bei der Rundfunkgebührenbefreiung einiges beachtet werden, damit keine unnötigen Nachzahlungen entstehen.

Für wen kommt eine GEZ-Befreiung infrage?

Um sich von der GEZ zu befreien, müssen Sie nachweisen können, dass Sie zu wenig Geld haben, um die monatliche Gebühr bezahlen zu können. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Betroffene durch eine Zahlung unter das gesetzlich festgelegte Existenzminimum rutschen würde. Momentan liegt das Existenzminimum für Alleinstehende bei 8.472 Euro im Jahr und für Ehepaare bei genau 16.944 Euro. Die Rundfunkgebührenbefreiung ist darüber hinaus immer dann möglich, wenn Sie Arbeitslosengeld II beziehen oder Sozialhilfe empfangen. Auch wenn Sie auf Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen sind, können Sie eine GEZ-Befreiung beantragen, um die monatliche Gebühr zu reduzieren oder sogar ganz zu vermeiden.

Wie ist die GEZ-Befreiung im Falle einer körperlichen Behinderung geregelt?

Eine GEZ-Befreiung muss nicht in jedem Fall direkt mit dem eigenen Einkommen zusammenhängen. So können etwa auch Taubblinde oder Empfänger von Blindenhilfe eine Rundfunkgebührenbefreiung beantragen. Eine Reduzierung des monatlichen Beitrages auf 5,99 Euro ist außerdem für Menschen möglich, die entweder gehörlos sind, zu 60 Prozent sehbehindert oder zu 80 Prozent schwerbehindert und aufgrund ihrer Behinderung nicht an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können. Körperlich behinderte Menschen müssen eine beglaubigte Kopie von Vorder- und Rückseite ihres Schwerbehindertenausweises bei der GEZ vorlegen, um von der Rundfunkgebühr befreit zu werden.

So funktioniert die Befreiung für Studenten und Azubis

Studierende haben normalerweise nur sehr wenig Geld. Beim Nebenjob verdienen sie meistens nicht mehr als 450 Euro, was in vielen Unistädten gerade einmal für die Miete reicht. Auch für Studenten ist es deshalb möglich, sich von der GEZ-Gebühr zu befreien. Allerdings dürfen Studenten in diesem Fall nicht mehr bei ihren Eltern wohnen und müssen eine Ausbildungsförderung in Form von BAföG erhalten. Von der Rundfunkgebühr sind allerdings nicht nur Studenten ausgenommen. Auch Auszubildende, die nicht mehr bei ihre Eltern wohnen, können eine GEZ-Befreiung beantragen, sofern sie eine Berufsausbildungshilfe (BAB) oder Ausbildungsgeld empfangen.

Welche Regelungen gelten für Mehrpersonenhaushalte und WGs?

Aufgrund der Neuregelung der GEZ-Gebühren im Jahr 2013 muss nun nicht mehr jede einzelne Person die Rundfunkgebühren bezahlen, sondern nur noch jeder Haushalt. Für WGs, Familien oder Mehrpersonenhaushalte gilt deshalb, dass nur noch eine Person im Haushalt den GEZ-Beitrag zahlen muss, während alle anderen von der Gebühr befreit sind. Um sich abzumelden, reicht in diesem Fall ein formloses Schreiben an die GEZ.

Wie kann die GEZ-Befreiung beantragt werden?

Die Rundfunkgebührenbefreiung ist in der Regel ein relativ unkomplizierter Vorgang. Das Antragsformular finden Sie im Internet oder in den jeweils zuständigen Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Das Formular kann einfach online ausgefüllt werden. Danach müssen nur noch die betreffenden Nachweise angehängt werden, um zu beweisen, dass Sie zum Beispiel Arbeitslosengeld II oder BAföG beziehen. Achten Sie allerdings darauf, dass eine GEZ-Befreiung niemals rückwirkend gültig ist – bereits gezahlte Beträge werden nicht zurückerstattet.


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