Jetzt Kostenvoranschlag von seriösen Umzugsunternehmen einholen!
Umzugsunternehmen finden

Was kostet Ihr Umzug?

Wohnfläche

ca.

Entfernung

ca. km

1 Person

2 Personen

3 Personen

4 Personen

5 Personen

6 Personen

7 Personen

8 Personen

9 Personen

10 Personen

1 Zimmer

2 Zimmer

3 Zimmer

4 Zimmer

5 Zimmer

6 Zimmer

7 Zimmer

8 Zimmer

9 Zimmer

10 Zimmer

Kosten

Umzugsunternehmen

ab

 

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Nettokaltmiete: Entgelt für Gebrauchsüberlassung

Unter der Nettokaltmiete versteht das Mietrecht die für ein Haus oder eine Wohnung gezahlte Miete ohne Betriebskosten. Das Mietrecht spricht von der Nettokaltmiete auch als Entgelt für Gebrauchsüberlassung. Auf Grundlage der Nettokaltmiete berechnen Gemeinden den Mietspiegel.

Wie wird die Nettokaltmiete definiert?

Die Nettokaltmiete, auch als Grundmiete bezeichnet, ist in gewissem Sinne ein abstrakter Wert; sie ist deutlich niedriger als die Bruttokaltmiete und die Warmmiete. Während die Bruttokaltmiete bereits den Betriebskostenanteil des Mieters enthält, ist dieser in der Nettokaltmiete nicht eingerechnet. Die Nettokaltmiete bezeichnet somit jenen Betrag, den der Vermieter für die Überlassung des Hauses oder der Wohnung erhält. Auch Untermiet- oder Möblierungszuschläge dürfen in der Nettokaltmiete nicht enthalten sein.

Bruttokaltmiete und Nettokaltmiete: Der Unterschied liegt in den Betriebskosten

Der Unterschied zwischen der Nettokaltmiete und der Bruttokaltmiete liegt in den Betriebskosten. „Betriebskosten“ bezeichnen eine Gruppe von monatlichen Kosten, die der Vermieter anteilig auf seine Mieter umlegen darf; hierzu gehören Wasser und Abwasser, der Kabelanschluss, die Gebühren für die Müllabfuhr und den Schornsteinfeger.

Ist der Hauswart Teil der Bruttokaltmiete?

Auch die Hauswartskosten zählen zu den Betriebskosten, und sind somit umlagefähig und Teil der Bruttokaltmiete. Sofern der Vermieter Hauswartskosten über die Betriebskosten abrechnet, darf er die darunter fallenden Tätigkeiten nicht nochmals gesondert in die Betriebskosten einrechnen. Die Aufgaben, die ein Hauswart gemeinhin übernimmt, umfassen:

  • Gartenpflege
  • Reinigung des Treppenhauses und Kontrolle des Fahrstuhls
  • Straßenreinigung und Beseitigung von Schnee
  • Bedienung des zentralen Heizungssystems und der Wasserversorgung
  • Bekämpfung von Ungeziefer

Mit anderen Worten: Sofern der Hauswart die Gartenpflege übernimmt, darf der Vermieter nicht zugleich Hauswarts- und Gartenpflegekosten getrennt in den Betriebskosten abrechnen.

Wie funktioniert die Ermittlung der Nettokaltmiete?

Es ist unwahrscheinlich, aber möglich, dass der Mieter beim Blick in seinen Mietvertrag keine gesondert ausgewiesene Nettokaltmiete finden kann, sondern nur die Bruttokaltmiete angegeben ist. Das kann etwa passieren, wenn der Vertrag vor dem Jahr 2001 abgeschlossen wurde – oder sein Vermieter die in eben diesem Jahr in Kraft getretene Mietrechtsreform nicht beachtet hat. Für alle Mietverträge, die nach dem 1. September 2001 abgeschlossen wurden, gilt, dass der Vermieter die Nettokaltmiete gesondert ausweisen muss. Die Angabe ist notwendig, um den Vergleich seines Mietobjekts mit dem Mietspiegel zu ermöglichen. Da bei der Begründung einer Mieterhöhung die ortsübliche Vergleichsmiete mit der zu erhöhenden Nettokaltmiete verglichen wird, wäre eine Mieterhöhung auf Grundlage der Bruttokaltmiete unzulässig.

Welche Kosten gehören weder zur Brutto- noch zur Nettokaltmiete?

Bestimmte mit der Wohnung einhergehende Kosten sind weder Teil der Brutto- noch der Nettokaltmiete. Zu diesen gehören die Stromkosten, Gaskosten und die Heizungskosten. Letztere sind unabhängig von eventuellen Regelungen im Mietvertrag immer jährlich und verbrauchsabhängig abzurechnen, wobei die Heizkostenverordnung Anwendung findet. Der Mieter hat somit immer ein Anrecht auf eine nach Verbrauch aufgeschlüsselte Aufstellung der jährlichen Heizkosten.

Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang der Mietspiegel?

Mit der Einführung der Mietpreisbremse im Juni 2015 haben der Mietspiegel und die ortsübliche Vergleichsmiete eine höhere Bedeutung erhalten. Der Mietspiegel ist die Sammlung der ortsüblichen Vergleichsmieten für eine bestimmte Stadt oder Gemeinde. Die ortsübliche Vergleichsmiete wiederum berechnet sich über die Nettokaltmieten eines bestimmten Viertels oder Straßenzugs. Somit wird nunmehr auch der Nettokaltmiete eine größere Rolle zugesprochen. Der Mietspiegel teilt die gesamte Gemeinde, für die er gilt, nach qualitativ unterschiedlichen Lagen auf. Üblich ist etwa die Aufteilung in „einfache“ und „gute“ Lagen. Die im Mietspiegel verzeichnete und von der Lage abhängige ortsübliche Vergleichsmiete erfährt durch unterschiedliche Ausstattungsfaktoren eine Modifikation. Die Art der Ausstattung ist daher zu berücksichtigen, wenn die Angemessenheit einer bestimmten Nettokaltmiete festgestellt werden soll.


Diese Artikel könnten Sie interessieren

Umzugskostenrechner

Wie teuer wird mein Umzug? Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Denn die Kosten für einen Umzug können sehr unterschiedlich sein. Unser Umzugskostenrechner hilft Ihnen einen ersten Überblick zu bekommen:

Jetzt lesen

Umzug mit Hartz 4

Da ein Umzug für Hartz 4-Empfänger nicht aus eigener Tasche bezahlbar ist, können viele Umzugskosten vom zuständigen Jobcenter übernommen werden – sofern die Notwendigkeit des Umzugs anerkannt wird.

Jetzt lesen