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So helfen Halteverbotsschilder: Was Sie beim Schilder aufstellen beachten sollten

Halteverbotsschilder sind der sichere Weg, um am Umzugstag nicht auf den ersten oder letzten Metern an einer unerwarteten Kleinigkeit zu verzweifeln: dem Parkplatzmangel direkt vor Ihrer Wohnungstür.

So nutzen Sie Halteverbotsschilder beim Umzug

Halteverbotsschilder für den Umzug sind eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, um am Tag des Umzugs sowohl vor der alten wie auch vor der neuen Wohnung ausreichend Platz für das Be- und Entladen des Umzugswagens zu haben. Die Schilder lassen sich natürlich nicht ohne weiteres aufstellen – dazu ist eine Genehmigung durch die Straßenverkehrsbehörde der jeweiligen Stadt oder Gemeinde notwendig. Generell wird unterschieden zwischen einfachen und doppelseitigen Halteverboten. Letztere betreffen beide Straßenseiten und bieten sich beispielsweise in den engen Straßen und Gassen von Altstädten an. Für die Beantragung eines Halteverbots und der dazugehörigen Halteverbotsschilder ist ein bestimmter Vorlauf notwendig – am Vorabend des Umzugs bringt dieser Schritt nichts mehr.

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Wie Sie Halteverbotsschilder beantragen können

Wenn Sie für Ihren Umzug ein professionelles Umzugsunternehmen engagiert haben, so gehört das Beantragen eines Halteverbotes und der dazugehörigen Halteverbotsschilder in vielen Fällen zum Leistungsumfang. Informieren Sie sich bei dem betreffenden Unternehmen jedoch – sollte das Halteverbot für den Umzug nicht zum Leistungsumfang gehören, so sollten Sie sich selbst um die Beantragung kümmern. Um Halteverbotsschilder zu beantragen, müssen Sie sich an die für Ihren Stadtteil oder Bezirk zuständige Straßenverkehrsbehörde wenden. Dies sollte mindestens vierzehn Tage vor dem eigentlichen Umzugstermin geschehen. Die Behörde erteilt Ihnen die Erlaubnis für das Halteverbot; hierfür werden Gebühren fällig, deren Höhe von Gemeinde zu Gemeinde variiert. Anschließend benötigen Sie noch die Halteverbotsschilder, mit denen Sie vor Ort das Halteverbot markieren und ausweisen können. Die Schilder werden von verschiedenen Unternehmen vermietet, zumeist umfasst deren Service aber noch mehr Leistungen.

So kümmern sich Unternehmen um das Halteverbot

Verschiedene Unternehmen in ganz Deutschland bieten den Service an, sich für Sie um die Halteverbotsschilder zu kümmern. Zu den Leistungen gehört neben der Miete der Schilder oftmals auch das professionelle Aufstellen unter Beachtung aller Vorschriften der Straßenverkehrsordnung. Und auch die Beantragung des Halteverbots selbst wird von manchen Unternehmen übernommen. Bei der Beantragung des Halteverbotes sind auch regionale Besonderheiten zu beachten: Nicht alle Unternehmen, die die Dienstleistung anbieten, sind auch in ganz Deutschland tätig.

Wann müssen die Halteverbotsschilder aufgestellt werden?

Wichtig ist es, die Halteverbotsschilder rechtzeitig aufzustellen, damit sie von Anwohnern zur Kenntnis genommen werden und diese sich rechtzeitig darauf einstellen können. Hierfür gelten unterschiedliche Fristen in Abhängigkeit von den Regularien der jeweiligen Stadt. Gemeinhin müssen die Schilder etwa zwei bis vier Tage vor dem eigentlichen Umzugstermin aufgestellt werden. Der Grund: Es ermöglicht den Haltern von Fahrzeugen, die im temporären Halteverbot stehen, diese rechtzeitig zu entfernen. Der Zeitpunkt der Aufstellung wird im sogenannten Aufstellungsprotokoll festgehalten.

Die richtige Länge für ein Halteverbot für das Umzugsauto

Wer nicht auf ein Umzugsunternehmen oder einen professionellen Dienstleister für die Beantragung des Halteverbots zurückgreift, muss die notwendige Länge des Halteverbots selbst errechnen. Grundlage dafür ist die Länge des Transporters oder LKW. Rechnen Sie zu diesem Wert ca. vier bis fünf Meter hinzu: Diese benötigen Sie nicht nur zum Be- und Entladen des Umzugsautos, sondern auch, um das Fahrzeug bequem rangieren zu können. Als Faustregel sollte die Länge des Halteverbot-Bereichs somit besser großzügig berechnet sein.

Zur Orientierung sind im Folgenden die ungefähren Längen von gängigen Umzugsautos aufgelistet:  

  • Mercedes-Benz Vito 109 CDI  (Umzugsauto für einen 1-Zimmer-Umzug): ca. 4,6 Meter
  • Mercedes-Benz Sprinter 211  (Umzugsauto für einen 1-2-Zimmer-Umzug): ca. 5,9 Meter
  • MB Sprinter 313 (Umzug einer Pärchen-Wohnung): ca. 6,9 Meter
  • Mercedes-Benz Atego 815 (Umzugsauto für Familienumzug): ca. 8 Meter

Was tun Sie, wenn das Halteverbot missachtet wird?

Wenn Sie mit Ihrem Umzugswagen endlich in der Zielstadt ankommen, kann natürlich trotz rechtzeitig aufgestellter Halteverbotsschilder eine ärgerliche Überraschung vor der neuen Wohnung warten: Das Halteverbot wurde ignoriert, Fahrzeuge parken vor Ihrer Haustür. Dank des Halteverbots haben Sie eine Handhabe dagegen: Mit dem Ausstellungsprotokoll und der behördlichen Genehmigung können Sie sich an die Polizei oder das Ordnungsamt wenden. Falls keine andere Lösung gefunden werden kann, muss der Falschparker abgeschleppt werden.

Warum sind selbstgebastelte Absperrungen verboten?

Dass Kisten, Pappschilder und Absperrbänder einfach von den Parkplatz suchenden Nachbarn ignoriert und abgerissen werden können, ist die eine Sache – Sie haben rein rechtlich keinen Anspruch auf dieses "Halteverbot". Viel wichtiger ist aber, dass Sie durch das improvisierte Halteverbot einen "gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr" vornehmen und Sie deswegen rechtlich belangt werden können. Kommt jemand durch Ihre Kisten oder Stühle auf der Straße zu Schaden, müssen Sie dafür haften – und das kann, ohne Versicherungsschutz wegen Fahrlässigkeit, richtig teuer werden.

Gebühren für das Schilder aufstellen

Für die Genehmigung für das Aufstellen und das Anmieten der Schilder fallen Gebühren an, die von Stadt zu Stadt unterschiedlich hoch ausfallen. Wenn Sie Ihr Halteverbot online bei einer Firma in Auftrag geben, zahlen Sie einen einmaligen Pauschalpreis für den Papierkram, die Schildermiete, den Transport und den Auf- und Abbau. Informieren Sie sich jetzt über die Preise und bestellen Sie direkt online ein Halteverbot für den Umzug.


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