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Der Umzugskarton: Eigenschaften und Kauftipps

Einer der wichtigsten Bestandteile beim Umzug: der Umzugskarton. Günstig gekauft und richtig gepackt erleichtert der Pappkamerad den Umzug enorm – doch nicht jeder Karton ist gleich ein guter Umzugskarton! Informationen zur Beschaffenheit, Einkaufsmöglichkeiten zusammengefasst finden Sie in unserem Ratgeber-Artikel.

Welche Umzugskartons gibt es für besonderen Hausrat?

Neben den Standard-Umzugskartons – üblicherweise mit 50 bis 60 Litern Fassungsvermögen – gibt es auch unterschiedliche Sonderlösungen für besonders empfindlichen Hausrat und Besitztümer, die spezielle Anforderungen stellen.

  • Gläser: Bei keinem Umzug sollten Umzugskartons fehlen, die für den Transport von Glaswaren konzipiert sind: Einlagen mit vielen Einzelfächern ermöglichen den Glas- und Tassentransport ohne Verluste; die Gläser können nicht gegeneinander schlagen und zerbrechen. Für den Umzug der kleinen Single- und Studentenküche gibt es auch einzelne Einlageböden für Standardkartons. Hier sollten Sie aber die Maße der Einlageböden mit den Kartonmaßen abgleichen.
  • Bücherkisten: Sind etwas kleiner und dafür deutlich stabiler: Aus besonders widerstandsfähigem und dickerem Material gefertigt, können Sie hohe Gewichtsbelastungen unnachgiebig überstehen.
  • Akten & Dokumente: Wer viele Akten und Dokumente zu transportieren hat, wird mit speziellen Archivboxen glücklich: Sie sind kleiner und auf die Standardgröße von Aktenordnern zugeschnitten. So wird verhindert, dass die Unterlagen und Ordner in den Umzugskartons beschädigt werden.
  • Bekleidung: Spezielle Kleiderboxen garantieren den falten- und knitterfreien Start am neuen Lebensmittelpunkt. Es handelt sich dabei um besonders hohe Umzugskartons, in denen eine Metallstange eingebaut ist, sodass die Kleidung aufgehängt werden kann.
  • Wäscheboxen: Sind die Lösung für voluminöse, aber leichte und schmutzempfindliche Textilien – so etwa, wie der Name schon sagt, für die Bettwäsche.

Welche Vorteile haben Umzugskartons?

Obwohl sich vielleicht im Keller oder auf dem Dachboden alte Kartons und Obstkisten stapeln: Eine wirklich gute Alternative zum zwei- oder dreiwelligen, stabilen und verstärkten Umzugskarton stellen alte Pappkisten nicht dar – zu groß ist die Gefahr, dass ausgerechnet die Kiste mit dem Flat-Screen-Fernseher durchreißt und die moderne Elektronik auf dem Kopfsteinpflaster vor der neuen Wohnung ihre letzten Funken wirft.

Verstärkte Tragegriffe, doppelte Böden und die normierte Größe machen Umzugskartons zum Transportmittel der Wahl, wenn der Umzug ohne Scherben verlaufen soll. Einziges scheinbares Manko: Sie sind teurer als die für das Altpapier reservierte Kartonsammlung im Keller, und ein Umzug ist an sich schon kein kostengünstiges Vergnügen. Die Ausgaben für Umzugskisten lassen sich aber zumeist optimieren: Online-Shops verkaufen Umzugskartons nicht nur einzeln, sondern auch im günstigen und rabattstarken Paket. Zweiter Vorteil: Die Umzugskartons werden per Post direkt nach Hause geliefert, der Weg in den Baumarkt entfällt und Sie können Ihre Zeit den wirklich wichtigen Details des Umzugs widmen. Und der dritte Vorteil: Nach dem Umzug lassen sich die Kartons zusammenfalten und bis zum nächsten Umzug bequem und platzsparend aufbewahren.

Das richtige Bepacken

Die meisten Umzugskartons – sofern es sich nicht um Sonderlösungen handelt – bestehen aus doppellagiger Wellpappe: Die stabile Konstruktion lässt sich mit rund 40 Kilogramm Hausrat belasten. Obwohl die Kartons in ihrer Größe nicht normiert sind, haben sich für den Standardkarton übliche Maße etabliert – sie betragen etwa 60 x 30 x 32 Zentimeter. Sowohl größere wie auch kleinere Umzugskisten sind aber auch online und im Baumarkt verfügbar. Wer auf Sonderkartons für bestimmten Hausrat verzichtet, sollte beim Bepacken der Umzugskartons im Allgemeinen folgende Faustregeln befolgen:

  • Die Kartons sollten nicht zu schwer bepackt werden. Das gilt insbesondere für den Büchertransport, und auch Kleidung kann überraschend schwer sein.
  • Bei empfindlichen Küchenutensilien, Elektrogeräten und zerbrechlichen Gegenständen empfiehlt es sich, die Kartons mit zusätzlichem Material zu befüllen, das Stöße abdämpft. Neben spezieller Luftpolsterfolie und Seidenpapier können dafür auch unempfindliche Kleidungsstücke oder Zeitungen verwendet werden. In diesem Fall ist aber Vorsicht geboten: Zeitungspapier kann abfärben.
  • Nach Möglichkeit sollte der Großteil der Umzugskartons identische Maße haben. Das vereinfacht das platzsparende Bepacken des Umzugswagens und reduziert die Wahrscheinlichkeit von rutschenden und fallenden Kartons.

Standardmaße und Belastungsgrenzen von einem Umzugskarton

Ein Umzugskarton wird meist aus doppellagiger Wellpappe gefertigt. Es gibt aber auch Spezialanfertigungen mit drei Lagen. In der Regel ist ein Umzugskarton bis zu 40Kg belastbar - Umzugskartons, die extra für den Transport von Kleidung angefertigt werden, tragen oft sogar über 50Kg.

Je nach Anbieter und Verwendungszweck können die Größen eines Umzugskartons variieren. Die üblichen Standardmaße und Belastungsgrenzen sind:  

  • Standardkarton (L x B x H): 61 x 30 x 32 Cm, bis ca. 40 Kg belastbar
  • Bücherkarton (L x B x H): 40 x 33 x 33 Cm, bis ca. 30 Kg belastbar
  • Kleiderbox (L x B x H):  62 x 52 x 135 Cm, bis ca. 50 Kg belastbar

Umzugskartons günstig kaufen

Je nach Größe kostet ein Umzugskarton neu zwischen 1 und 2,50 Euro. Gerade bei größeren Umzügen lohnt es sich vom Verkäufer angebotene Komplettpakete zu kaufen, da diese auf die verschiedenen Umzugstypen bereits optimiert sind.

Der einfachste Weg ist, die Umzugskartons in einem Kartonshop im Internet zu bestellen – Kartons auswählen und bequem nach Hause schicken lassen. Die Maße der Umzugskartons sind dort übrigens auf den Postversand optimiert.

Haben Sie Ihren Umzug mit einem Umzugsunternehmen geplant, können Sie Umzugskartons und weiteres Verpackungsmaterial bei der Spedition direkt kaufen oder mieten. Auch Baumärkte und große Büroartikelmärkte verkaufen Umzugskartons.

Umzugskisten optimal packen und tragen

Mit jeder gesparten Umzugskiste sparen Sie auch Umzugskosten: Darum sollte jeder Karton optimal gepackt sein. Richtig gepackt lassen sich die Umzugskisten auch leicht in die neue Wohnung tragen. Beginnen Sie spätestens eine Woche vor dem eigentlichen Umzugstag mit dem Packen der Umzugskisten und packen Sie thematisch – also nach Räumen. Zwar werden dann einige Kisten deutlich schwerer sein als andere, so lange aber alle Umzugskisten maximal 15 Kilogramm schwer sind, wird sich auch ein starker Träger finden. Für Bücher und andere sehr schwere Güter gibt es ohnehin spezielle, dementsprechend kleinere Umzugskisten zu kaufen.

Vor dem Verpacken: empfindliche Kleinteile einwickeln

Gläser, Geschirr und andere empfindliche Dinge sollten Sie vor dem Verpacken in die Umzugskisten in spezielles Packpapier und/oder Luftpolsterfolie einwickeln – Zeitungspapier kann abfärben und Sie müssten Ihr komplettes Geschirr vor dem Einräumen in die neuen Schränke abwaschen.

Umzugskisten beschriften

Je umfangreicher ein Umzug, desto wichtiger ist die sorgfältige Beschriftung der Umzugskisten. So wissen die Umzugshelfer sofort in welches Zimmer die Umzugskisten gehören, Sie müssen nicht den halben Umzugstag lang Kistenträger delegieren und falls Sie dringend etwas suchen, brauchen Sie nicht in jeden Umzugskarton zu schauen.

Tipps zum rückenfreundlichen Tragen der Umzugskisten

Um sich beim Tragen der Umzugskisten den Rücken nicht zu verletzen, sollten Sie auf einige Dinge achten:  

  • Umzugskisten aus der Hocke heraus anheben und abstellen - dabei stellen Sie die Füße hüftbreit auseinander und beim Aufstehen (und Absetzen) bleibt die Kiste möglichst dicht am Körper, der Rücken ist gerade und nicht im Hohlkreuz.
  • Vermeiden Sie ruckartige Bewegungen.
  • Tragen Sie Umzugskisten nur mit beiden Händen- sehr schwere Kisten ggf. zu zweit.
  • Bei großer Distanz zwischen Umzugswagen und Wohnung, sollten Sie eine Sackkarre zum Transport benutzen.

Wie viele Kartons werden benötigt?

Um die benötigte Anzahl an Umzugskartons zu berechnen, sollte zunächst eine Bestandsaufnahme des kompletten Umzugsgutes gemacht werden. Da vieles über Jahre hinweg in Schubladen und Schränken versteckt war, ist eine Fehlschätzung vorprogrammiert. Es ist daher immer sinnvoll, die Anzahl großzügiger zu berechnen. Das gilt besonders für diejenigen, die umfangreiche Bücher- oder Schallplattensammlungen haben. Bei eine minimalistischen Einrichtung kann die Anzahl dementsprechend etwas reduziert werden. Weitere Punkte die bei der Berechnung bedacht werden sollten, sind die Anzahl der Personen, die Wohnjahre sowie die Anzahl der Zimmer. Hilfreich ist auch eine einfache Faustformel, die sich nach der Größe der Wohnung richtet: Pro Quadratmeter Wohnfläche ein bis ein halber Karton. Es ist zudem sinnvoll zu überlegen, welche Anzahl an speziellen Umzugskartons benötigt wird. Bei einer großen Hausbibliothek oder einer umfangreichen Aktensammlung werden sicherlich einige Bücherkartons mehr gebraucht, bei einem vollgepackten Kleiderschrank sind mehrere Kleiderboxen einzuplanen.

Kauftipps für Umzugskartons

Für eine Wohnung mit einer Fläche von 60 Quadratmeter können schnell bis zu 50 Kartons zusammenkommen. Bei Preisen von bis zu 3 Euro pro Stück ergibt das eine stattliche Summe, die viele bei der Kostenaufstellung ihres Umzugs nicht einplanen. Gerade in Baumärkten sind die Preise deutlich höher im Vergleich zu Onlineanbietern. Umzugskartons online zu kaufen ist also eine sinnvolle Alternative, um Geld zu sparen. Der Vorteil dabei ist, dass die Kartons nicht erst abgeholt werden müssen, sondern direkt nach Hause geliefert werden. Um möglichst früh mit dem Packen beginnen zu können, sollten die Umzugskartons im besten Fall schon mehrere Wochen vor dem Umzug besorgt werden. Nach dem Umzug stellt sich wohl für die meisten die Frage, wo die benutzten Kartons nun verstaut und gelagert werden können. Das Problem kann vermieden werden, wenn die Kartons nicht gekauft, sondern einfach ausgeliehen werden. Viele Umzugsunternehmen bieten die Ausleihe zu günstigen Preisen an und kümmern sich sogar um die Abholung der Kisten nach dem Umzug. Das spart zum einen Geld und zum anderen Platz. Es sollte übrigens nicht vergessen werden, neben den Kartons noch weiteres Packmaterial wie Luftpolsterfolie oder Packpapier zu besorgen. Nur so sind zerbrechliche Güter in den Kartons bruchsicher verpackt.

Zubehör bei der Umzugsautovermietung ausleihen

Bei der Autovermietung können Sie nicht nur ein Umzugsauto mieten. Um das Umzugsauto richtig und sicher beladen zu können, gibt es dort auch verschiedene Hilfsmittel zu leihen:  

  • Eine oder mehrere Sackkarren erleichtern den Transport von Möbeln und Kisten von der Haustür bis zum Umzugsauto – das kann sich vor allem dann lohnen, wenn Sie z.B. in einer Fußgängerzone wohnen und Sie mit dem Umzugsauto nicht direkt bis vor die Wohnungstür fahren können.
  • Packdecken benötigen Sie, um Spiegel, Bilderrahmen, Schranktüren und andere große Teile mit empfindlicher Oberfläche vor Kratzern zu schützen – außerdem können Decken dazu genutzt werden, Leerräume im Umzugsauto aufzufüllen. 
  • Seile und Gurte brauchen Sie, um große, flache Teile an den Seitenwänden von dem Umzugsauto festzubinden. 
  • Arbeitshandschuhe können beim Tragen großer, schwerer Möbel für einen festen Griff sorgen und vor Blasen schützen.

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